Fakultät für Informatik

TU München - Fakultät für Informatik
Software- and Systems Engineering Research Group

TUM

Vorlesung | Wintersemester 2005/06
Logikprogrammierung
Dr. Clemens Ballarin, Ph.D.

 
 

Declarative Programming enables one to concentrate on the essentials of a problem, without getting bogged down in too much operational detail.

- David Warren

Überblick

Die Vorlesung führt in die Programmiersprache Prolog ein und vermittelt eine Art der Programmierung, die sich von der operationalen Sicht imperativer, funktionaler und objekt-orientierter Sprachen deutlich abhebt.

Termin

Mittwochs von 12:15 bis 13:45 in Raum MI 00.09.022.  Beginn am 19. Oktober.

Lernziele

  • Beherrschen der wichtigsten Techniken der Logikprogrammierung
  • Verständnis der theoretischen Grundlagen der Logikprogrammierung
  • Entscheiden können, wann der Einsatz von Prolog sinnvoll ist

Inhalt

(Siehe auch die ausführliche Inhaltsangabe im Menü links.)
  • Einführung: logische Programme als Datenbanken, Rekursion
  • Theoretische Grundlagen: Prädikatenlogik, Unifikation
  • Negation als Fehlschlagen von Berechnungen
  • Steuerung des Kontrollflusses: der Cut-Operator
  • Weitergehende Programmiertechniken: Nichtdeterminismus und unvollständige Datenstrukturen
  • Erweiterungen von Prolog, insbesondere um Constraint-Systeme

Material

  • Eclipse-Prolog (kann heruntergeladen und installiert werden; bitte beachten Sie die akademische Lizenz)
  • Prolog-Programm, das das n-Damen-Problem löst.
  • Löser für Sudokus in Prolog unter Verwendung des Constraint-Lösers für endliche Domains.
  • Folien zur Vorlesung.
  • ELIZA als Beispiel für die Verwendung von Tabellen, die mit unvollständigend Datenstrukturen implementiert sind.
  • Parser für Zahlwörter von 0 bis 999.

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Letzte Änderung: 2006-02-08 11:59:29