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Kompetenzzentrum Requirements Engineering - Projekte
Auf dieser Seite ist ein Ausschnitt aktueller und abgeschlossener Projekte beschrieben.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die genannten AnsprechpartnerInnen.
Aktuelle Projekte:
RE Analysis at DLH
Das Ziel des Projektes ist die Ermittlung von Optimierungspotential im Requirements Engineering bei der Deutschen Lufthansa AG (DLH). Aufbauend auf den in einem Beispielprojekt ermittelten Optimierungspotential sollen Vorschläge erarbeitet werden, die in die weitere (Um-)Gestaltung des RE Referenzprozesses der DLH einfließen.
Ansprechpartner: Birgit Penzenstadler, Daniel Mendez
Quamoco
Das Quamoco-Konsortium erarbeitet einen in der Praxis anwendbaren
Qualitätsstandard für Software-Produkte. Eine Methode zur Spezifikation
von Anforderungen an die Qualität ist als Teil hiervon zu sehen.
Ansprechpartner: Klaus Lochmann
ReForm: Requirements Formalization
Das Ziel des Projekts besteht in der extraktion der Systemmodelle aus Anforderungsdokumenten, sowie in der Validierung der resultierenden Modelle und Formalisierung der Anforderungen.
Ansprechpartner: Leonid Kof
SQK:
SW-Qualität in KMUen
Ansprechpartner: Mario Gleirscher
Abgeschlossene Projekte:
RE Solution 6
Das Projekt RE Solution 6 umfasst eine Fallstudie zur Erprobung des
artefaktbasierten RE Ansatzes VM BISA für betriebliche Informationssysteme
bei Siemens.
Ansprechpartner: Daniel Méndez-Fernández
Quasar Requirements
School
Quasar Requirements ist ein modellbasierter RE Ansatz, welches in einer
Forschungskooperation zwischen der Technischen Universität München und
Capgemini sd&m AG entwickelt worden ist. Dabei ist der Ansatz in das
Architekturframewotk von Capgemini sd&m (Quasar) eingegliedert. Das Ziel des
Projektes ist die Erstellung und Durchführung von Schulungen für diesen
Ansatz.
Ansprechpartner: Daniel Méndez-Fernández
SOA@Innovation Labs
Das Projekt zielt auf eine Definition und Evaluation einer semantischen
Fundierung gegebener Modellierungskonzepte für Service-orientierte
Architekturen in Zusammenarbeit mit den SOA Innovation Labs und im Speziellen
mit der Deutschen Post. Dabei ist das Projekt in zwei Stufen gegliedert. In
einem ersten Schritt wird eine Theorie vervollständigt für
Modellierungskonzepte der Prozess-, Dienst-, und Komponentenmodellierung. Die
Theorie wird dabei mittels mathematischer Modelle in FOCUS entwickelt. In
einem zweiten Schritt wird die Theorie evaluiert, in dem im Rahmen einer
Fallstudie die Theorie in direktem Vergleich mit gegebenen
Modellierungstechniken bewertet wird.
Ansprechpartner: Daniel Méndez-Fernández
BASE.XT
BASE.XT ist ein Forschungsprojekt zusammen mit einem Automobilhersteller. Ziel des Projektes ist es, einen durchgängigen
Prozess für die Entwicklung automobil-spezifischer Software-Systeme zu erarbeiten. Der Entwicklungsprozess gestaltet sich
entlang verschiedener Abstraktionsebenen. Auf der obersten Abstraktionsebene werden funktionale Anforderungen formal modelliert,
um das Nutzerverhalten zu simulieren und auf Widersprüche zu untersuchen.
Ansprechpartnerin:
Dr. Sabine Rittmann
CawarFlow
CawarFlow ist ein interdisziplinäres Projekt in Zusammenarbeit mit dem MITI Group der Fakultät für Medizin der
Technischen Universität München. Das Projekt hat eine Laufzeit von zunächst zwei Jahren und wird von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert. Thema des CawarFlow Projektes ist die Nutzung von Domänenwissen
in Form von Workflow-Beschreibungen zur Erhöhung der Effizienz und der Genauigkeit automatischer Adaptionen, die
von kontextadaptiven Anwendungen durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden anhand einer Fallstudie über die
Gallenblasenentfernung aus der minimal-invasiven Chirurgie validiert.
Ansprechpartner: Wassiou Sitou
REM
Kernkonzept des zusammen mit Siemens SCR in Princeton entwickelten RE Reference Model (REM) [REM zusam., REM orig.]
ist die Orientierung an ein grundlgendes RE Artefakt Modell – einem Modell der zu erarbeitenden Inhalte (Artefakte) der Anforderungs-
und Systemspezifikation (Siehe auch Themenschwerpunkte). Es leitet die Analyse von Kunden- und Nutzeranforderungen und gibt ein
grundlegendes Systemkonzept vor, das die systematische Erarbeitung und funktionale Modellierung von Systemanforderungen unterstützt.
In dem Modell festgelegte Konsistenz- und Vollständigkeitskriterien ermöglichen die qualitative Überarbeitung der Spezifikationen und ihre
zielgerichtete Abstimmung zur Absicherung von Entwurfsentscheidungen. Derzeit erfolgen Weiterentwicklungen und Instanziierungen
von REM mit verschiedenen Industriepartnern.
Ansprechpartnerin: Eva Geisberger
REMSES
Das Ziel des REMsES-Projekts ist die Erarbeitung eines validierten, praxistauglichen Leitfadens für ein systematisches
Requirements-Engineering und Management (REM) Eingebetteter Systeme insbesondere im Automobilbereich auf Basis eines
differenzierten Artefaktmodells.
Die Strukturierung der relevanten Informationen erfolgt über mehrere Abstraktionsebenen, die auf die Anwendungsdomäne (z.B. Automobil)
angepasst sind. Siehe auch http://www.remses.org
Ansprechpartnerin: Birgit Penzenstadler
Quasar Requirements
Requirements Engineering und Management betrieblicher Informationssysteme (REMbIS) ist ein Kooperationsprojekt
zwischen Capgemini sd&m und der TU München mit dem Ziel einen Leitfaden für artefaktorientiertes Requirements
Engineering und Management betrieblicher Informationssysteme zu entwickeln. Die Artefakte gliedern sich nach den
Abstraktionsebenen von Enterprise-Architekturen.
Ansprechpartner: Daniel Méndez-Fernández
DENTUM
In diesem Projekt haben wir zusammen mit Kollegen des japanischen Zulieferers „Denso“ eine Fallstudie
(ein Adaptive Cruise Control System) durchgängig modelliert, beginnend von informellen textuellen Nutzeranforderungen,
die schrittweise modelliert und in einer Diensthierarchie strukturiert wurden, dann innerhalb des Werkzeugs AutoFOCUS
in Automaten, Sequenzdiagrammen u.a. formal modelliert wurden, bis zur Codegenerierung und Deployment auf ein Steuergerät.
Ansprechpartner: Martin Feilkas
MOBILSOFT
Im Bayerischen Forschungsverbund „Softwaretechnik für das Automobil der Zukunft“ (MOBILSOFT), einer Initiative der
High-Tech-Offensive Bayern, hatte unser Lehrstuhl die Projektleitung u.a. im Teilprojekt "Anforderungsmanagement".
Inhaltlich ging es dabei um pragmatische Ansätze für ein modellbasiertes Requirements Engineering für eingebettete
Softwaresysteme in der Automotive Domäne. Projektpartner waren u.a. BMW CarIT, Siemens VDO und die ESG.
Ansprechpartner: Andreas Fleischmann
AUTORAID
mit dem Requirements Management-Werkzeug AutoRAID wurde ein modellbasiertes Anforderungsanalyse- und Systemdefinitions-Werkzeug
entwickelt, das die zielorientierte Erarbeitung und Abstimmung der verschiedenen Anforderungen mithilfe grundlegender
Systemmodellierungssichten unterstützt. Mit Hilfe der entsprechenden iterativen Überprüfung und Konsolidierung entwickelter
Anforderungs- und Designmodelle wird mit diesem Ansatz eine integrierte Anforderungs- und Systemspezifikation realisiert.
Ansprechpartnerin: Eva Geisberger
REFOCUS
In dem Lehrstuhl-internen Projekt REFOCUS wurde eine Requirements-Engineering Methodik für eingebettete Systeme erarbeitet.
Das Projekt baute auf Konzepten der Modellierung eingebetteter Systeme und entsprechenden industriellen RE-Beratungsprojekten auf.
Gemeinsam mit dem Werkzeugprojekt AutoRAID wurde ein Leitfaden für das modellbasierte Requirements Engineering erstellt.
Ansprechpartnerin: Eva Geisberger
INREMOVE
Ziel des Forschungsprojektes "Integration of Requirements, Modeling and Verification" (INREMOVE) war der Entwurf eines integrierten
Requirements-Engineering und -Management Prozesses, der eine automatisch weiterverarbeitbare formale Spezifikation liefert.
Projektpartner sind unter anderem das Stanford Research Institute und das Army Research Office.
Ansprechpartner: Markus Pister
EMPRESS
Im Projekt "Evolution Management and Process for Real-time Embedded Software Systems" (EMPRESS) feilten etwa ein dutzend Teams aus
ganz Europa an einem Software-Engineering-Prozess für änderungsintensive Software-Systeme. Projektpartner waren unter anderem die
Fraunhofer Institute IESE und FIRST, die TU Eindhoven, Daimler Chrysler und Siemens. Unser Team am Lehrstuhl hatte dabei die Aufgabe
übernommen, den Software-Engineering-Prozess durch ein ausgeklügeltes Requirements-Engineering zu unterstützen. Damit kämpften wir
Münchner an der vordersten Frontlinie, denn es war an uns, die sich heftig ändernden Requirements erst einmal abzufangen und in geordnete
Bahnen zu bringen, von wo aus sie vom Designer und Entwickler weiterverarbeitet werden.
Ansprechpartner: Andreas Fleischmann
Webseite: http://www.empress-itea.org/
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